Schulmedizin oder Naturheilkunde - was hilft nun wirklich wann?
Diese Frage ist eine Einstellungs- und Glaubensfrage. Und: eine Frage der eigenen Erfahrung im Labyrinth von Krankheit und Genesung. Selbst die Mediziner untereinander streiten sich seit Jahrzehnten ob der “Wissenschaftlichkeit” und “Anerkennung” ihrer Methoden und Heilverfahren. Fakt ist, dass die Schulmedizin bei den meisten Patienten stets die erste Wahl bei der Behandlung ihrer Krankheiten ist. Mit Medikamenten wird bei einem lokal auftretenden Problem (schnelle) Abhilfe geschaffen; ein Antibiotikum für die Grippe, die Stirnhöhlenentzündung, Nierenschmerzen, Venenprobleme. Die Schulmedizin arbeitet nach dem lokalen sichtbaren Problem-Behandlungssystem: Kopfschmerzen? Aspirin!
Die Homöophatie verfolgt einen anderen Ansatz: Sie sieht den Menschen als ganzheitlich medizinisches System. Sie forscht nach der Ursache HINTER dem scheinbar sichtbaren Problem wie z.B. Kopfschmerzen. Diese kann beispielsweise in einer Verspannung der Nackenmuskulatur liegen - und sich schließlich als Kopfschmerz äußern. Die Natzurheilkunde lehrt uns, dass dass SICHTBARE nicht immer das WIRKLICHE Problem darstellen muss.
Nach dem Verständnis der Homöophatie ist ein gesunder Körper ein System in Balance. Ist dieses gestört, ist der Mensch krank. Dieses Gleichgewicht wieder herzustellen - und zwar mit den körpereigenen, natürlichen Kräften - ist Aufgabe der Reiz- und Regulationstheraphie “Homöophatie”.
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